Mit der passenden Beleuchtung schaffen wir nicht nur mehr Sicherheit im Garten. Wir sorgen für Gemütlichkeit, zaubern romantische Stimmung oder geben unserem Außenbereich einen coolen Anstrich – zwölf Monate im Jahr. Wichtig dabei sind eine sorgfältige Planung und die richtigen Leuchtmittel für jeden Einsatzzweck.
 

Solar oder Netzstrom?

Bevor Sie die Beleuchtung von Terrasse, Teich und Gartenwegen planen, sollten Sie sich überlegen, ob Sie primär Netzstrom oder solarbetriebene Lampen einsetzen möchten. Um Einfahrten und den Bereich vor der Haustür in allen Details auszuleuchten, kommen meist helle Lampen zum Einsatz. Die erforderliche Power beziehen die Leuchtköper in der Regel über 230-Volt-Anschlüsse per Netzstrom. Aus Sicherheitsgründen sollten Dauerleuchten unterirdisch ans Stromnetz angeschlossen werden.

Anders als die Stromversorger stellt uns die Sonne ihre Energie völlig gratis zur Verfügung. Deshalb setzen viele Gärtner auf Solarlampen. Die sind in allen Formen und Farben erhältlich und ideal zum Akzentuieren von Beeten, Pflanzengruppen und Teichanlagen geeignet. Da sich Solarlampen nicht erwärmen, ziehen sie auch keine Insekten an. Deshalb sorgen sie auch auf der Terrasse und dem Balkon für unbeschwerte, mückenfreie Abendstunden. Ein weiterer Vorteil: Sie kommen komplett ohne Steckdosen und Kabel aus.

 

Sicherheit auf allen Wegen: Funktionale Beleuchtung

Für eine primär funktionale Beleuchtung, etwa zum Erhellen von Einfahren und Haustüren, kommen meist leistungsstarke Leuchten (rund 10.000 Kelvin) zum Einsatz, häufig in Kombination mit Bewegungsmeldern. Wege, Einfahrten und Stufen sollten aus Sicherheitsgründen möglichst gut ausgeleuchtet werden. Deshalb werden an diesen Stellen in der Regel starke Strahler verwendet.

Achten Sie darauf, dass deren Licht nicht blendet. Für engere Wege bieten sich Pollerleuchten oder auch Bodeneinbaustrahler an, um die Stolpergefahr möglichst gering zu halten. Zum Schutz vor Einbrechern können Sie schwer einsehbare Gartenbereiche mit einer Beleuchtung bestücken, die an einen Bewegungsmelder gekoppelt ist.

 

Das Spiel mit Licht und Schatten: Den Garten in Szene setzen

Um möglichst stimmungsvolle Lichteffekte zu erzielen, sollten Leuchtmittel sparsam und wirkungsvoll eingesetzt werden. Ziel ist es, ein gekonntes Spiel zwischen Licht und Schatten zu schaffen. Gut geeignet sind warme, dezente Leuchtköper mit ungefähr 3.000 Kelvin. Die Beleuchtung sollte sich harmonisch in das Gesamtensemble einfügen und auf keinen Fall das Wachstum von Pflanzen und die Bedürfnisse von Menschen und Tieren stören.

Die Möglichkeiten zu ästhetischen Gartenbeleuchtung sind nahezu grenzenlos. Heben Sie dabei gezielt einige Besonderheiten des Gartens hervor. Testen Sie die Effekte einer Beleuchtung am Besten im Vorfeld mit einer Taschenlampe. Besonders schön gewachsene Bäume oder Gräser können Sie mit Spots, die von unten nach oben gerichtet werden, betonen. Stellen Sie Lampen in regelmäßigen Abständen auf, um mit Ihrer Beleuchtung geometrische Formen im Garten zu betonen. Gartenteiche werden mit Kugellampen, die sich im Wasser spiegeln, zauberhaft inszeniert. Warme Laternen und Lichterketten verleihen Terrassen einen romantischen Touch.

Selbstverständlich beraten wir Sie auch gerne persönlich bei Ihrer Gartenbeleuchtung. Unser Service beginnt bei der Lichtplanung und Visualisierung Ihres Beleuchtungsprojekts – und endet erst, wenn Ihr Garten in neuem Glanz erstrahlt.

 



UNSERE EMPFEHLUNGEN FÜR SIE

 


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Gartenbeleuchtung: Die richtige Installation