OWA
Die Odenwald Faserplattenwerke OWA stehen für innovative und hochwertige Deckensysteme. 1948 im unterfränkischen Amorbach gegründet sorgt OWA dank höchster Ansprüche an Design und Funktionalität für optimale Raumakustik und mehr Wohlbefinden.

Sitzen Sie gerade im Büro? Dann werfen Sie jetzt bitte einen Blick an die Decke. Mit großer Wahrscheinlichkeit hängt da eine. Falls nicht, schauen Sie doch das nächste Mal nach oben, wenn Sie in einem Restaurant sind, ein Museum besuchen oder ins Hallenbad gehen. Und mit etwas Glück schwebt sogar heute Abend im Supermarkt eine über Ihnen, wenn Sie noch schnell etwas zu essen besorgen.
Wovon wir reden? Na, von Akustikdecken natürlich! Akustikdecken finden sich oft dort, wo sich viele Menschen aufhalten und Geräusche entstehen – und das aus gutem Grund. Ob am Arbeitsplatz oder zu Hause, in der Schule, in Einkaufszentren oder Krankenhäusern … in großen Räumen mit vielen glatten und harten Oberflächen (Glas, Beton, Stahl) oder einer minimalistischen Einrichtung herrscht oftmals eine unangenehme Atmosphäre: Es hallt, Lärm macht Unterhaltungen schwierig und Nebengeräusche stören beim Arbeiten.
Akustikdecken und Akustikdeckenplatten …
Bei BayWa Baustoffe erhalten Sie alle wichtigen Informationen zum Thema und Antworten auf Ihre Fragen.
Sie spielen mit dem Gedanken eine Akustikdecke zu montieren und haben vielleicht schon erste Erkundigungen eingezogen. Trotzdem werden Sie das Gefühl nicht los, dass Ihnen wichtige Informationen und ein kompetenter Ansprechpartner fehlen? Unsere Expertinnen und Experten von BayWa Baustoffe unterstützen Sie bei Ihrem Projekt gern mit erstklassiger Beratung und finden zusammen mit Ihnen die ideale Akustik-Lösung. Kommen Sie in einen unserer 120 BayWa Baustoffhandel-Standorte und lernen Sie unsere hochwertigen Produkte von Topherstellern kennen. Wir freuen uns schon auf Ihren Besuch.
Eine Akustikdecke dämpft den Schall in Ihren Räumen, verbessert die Raumakustik maßgeblich und sorgt für ein angenehmes Raumklima. Das hört sich gut für Sie an? Bei uns erfahren Sie, wie Akustikdecken funktionieren, welche Arten es gibt und welche Materialien dabei zum Einsatz kommen. Darüber hinaus haben wir Antworten auf Ihre Fragen zu Beleuchtungskonzepten, Alternativen und vielen weiteren Themen rund um Akustikdecken und Akustikdeckenplatten.
Beschäftigt man sich mit dem Thema Akustikdecke stößt man immer wieder auf Wörter wie Schallabsorption, Raumakustik, Nachhallzeit oder Sprachverständlichkeit. Doch was bedeuten all diese Begrifflichkeiten und wie funktioniert eine Akustikdecke eigentlich?
Schall oder besser gesagt Schallwellen entstehen, wenn etwas in Schwingung versetzt wird, zum Beispiel die Saiten einer Harfe, unsere Stimmbänder oder die Klingel eines Weckers. Die Schallwellen breiten sich in der Luft aus und treffen schließlich – entweder direkt oder über Umwege (Reflektionen) – auf Flächen, Gegenstände und auch unser Ohr.
In der Raumakustik geht es darum Räume so zu gestalten und anzupassen, dass sich Schall einerseits so optimal ausbreitet, dass Sie beispielsweise bei einem Vortrag auch in der letzten Reihe noch jedes Wort perfekt verstehen können. Eine effektive Raumakustik kann also eine hohe Sprachverständlichkeit sichern. Bei musikalischen Darbietungen sorgt sie für ein ausgewogenes, klares Klangbild.
Andererseits wird versucht unerwünschte Schallreflektionen und Geräusche zu absorbieren oder zumindest zu zerstreuen, sodass man beispielsweise im Büro ungestört arbeiten oder in der Bibliothek lernen kann. Dabei stellt die Nachhallzeit ein besonderes Problem dar. Unter Nachhallzeit versteht man vereinfacht gesagt die Zeit, die vergeht, bis ein Geräusch nicht mehr zu hören ist.
Hier nun kommt die Akustikdecke ins Spiel! Akustikdecken sind keine tragenden Bauteile und ähneln oftmals abgehängten Decken. Doch sie unterscheiden sich in einem wesentlichen Punkt: Sie bestehen aus speziellen schallabsorbierenden Materialien, die entweder offenporig oder gelocht sind. Sobald Schallwellen auf diese Oberflächen treffen, dringen sie in die Poren und Löcher ein. Durch die Reibung, die dabei entsteht, verlieren sie ihre Energie. Der Schall kann nicht mehr (vollständig) reflektiert werden, sondern wird abgemildert und im besten Fall vollständig „aufgesaugt“ – das heißt absorbiert.
Woher weiß man eigentlich, welches Material Schall gut absorbiert und daher für Akustikdecken geeignet ist und welches nicht? Ganz einfach: Man kann die Schallabsorption messen und die Materialien in verschiedene Klassen einteilen.
Der Schallabsorptionsgrad α (Alpha) gibt an, wie viel Schallenergie von einem Material absorbiert wird. Er wird in der Akustik und im Bauwesen angewandt, um die Schallabsorption von Materialien und Oberflächen in Räumen oder Gebäuden zu bewerten.
Der Wert des Schallabsorptionsgrads wird zwischen null und eins angegeben. Ein niedriger Wert bedeutet, dass ein Material wenig Schallenergie „schluckt“, ein hoher Wert hingegen, dass viel Schallenergie absorbiert wird.
| Schallabsorptionsgrad | Prozent | Absorption |
|---|---|---|
| α = 0 | 0 % Absorption | Es findet keine Absorption statt. Der Schall wird komplett reflektiert. |
| α = 0,5 | 50 % Absorption, 50 % Reflektion | Die eine Hälfte der Schallenergie wird absorbiert, die andere wieder zurückgeworfen. |
| α = 1 | 100 % Absorption | Der Schall wird vollständig absorbiert. |
| Schallabsorptionsgrad | α = 0 |
|---|---|
| Prozent | 0 % Absorption |
| Absorption | Es findet keine Absorption statt. Der Schall wird komplett reflektiert. |
| Schallabsorptionsgrad | α = 0,5 |
| Prozent | 50 % Absorption, 50 % Reflektion |
| Absorption | Die eine Hälfte der Schallenergie wird absorbiert, die andere wieder zurückgeworfen. |
| Schallabsorptionsgrad | α = 1 |
| Prozent | 100 % Absorption |
| Absorption | Der Schall wird vollständig absorbiert. |
Abhängig vom Schallabsorptionsgrad α werden Materialien bestimmten Absorberklassen von A bis E zugeordnet. Je nach Art und Nutzung eines Raums bietet jede Klasse bestimmte Vor- und Nachteile und hat ihren speziellen Anwendungsbereich. Für die meisten Räume sind Klasse B oder C ausreichend.
| Absorberklasse | Bewerteter Schallabsorptionsgrad |
|---|---|
| A – sehr hoch absorbierend | 0,90 – 1,00 αw |
| B – sehr hoch absorbierend | 0,80 – 0,85 αw |
| C – hoch absorbierend | 0,60 – 0,75 αw |
| D – absorbierend | 0,30 – 0,55 αw |
| E – gering absorbierend | 0,15 – 0,25 αw |
| Absorberklasse | A – sehr hoch absorbierend |
|---|---|
| Bewerteter Schallabsorptionsgrad | 0,90 – 1,00 αw |
| Absorberklasse | B – sehr hoch absorbierend |
| Bewerteter Schallabsorptionsgrad | 0,80 – 0,85 αw |
| Absorberklasse | C – hoch absorbierend |
| Bewerteter Schallabsorptionsgrad | 0,60 – 0,75 αw |
| Absorberklasse | D – absorbierend |
| Bewerteter Schallabsorptionsgrad | 0,30 – 0,55 αw |
| Absorberklasse | E – gering absorbierend |
| Bewerteter Schallabsorptionsgrad | 0,15 – 0,25 αw |
Sie haben bestimmt schon einmal von der DIN 18041 gehört. Nein? Und Regeln und Normen finden Sie sowieso langweilig? Kein Problem! Wir erklären Ihnen alles, was Sie darüber wissen sollten – kurz und einfach verständlich. Ehrenwort!
Die DIN 18041 sorgt dafür, dass die Hörsamkeit in Räumen mit einem Raumvolumen bis etwa 5.000 m3 und in Sport- und Schwimmhallen bis 30.000 m3 gewährleistet ist. Die Hörsamkeit wiederum besagt, welche akustischen Eigenschaften ein Raum hat und ob er für eine Schalldarbietung – zum Beispiel ein Konzert, einen Vortrag oder ein Gespräch – geeignet ist.
Dabei unterscheidet die Norm in die …
Je nachdem …
… finden Sie in der DIN 18041 entsprechende Richtlinien und Empfehlungen für akustische Maßnahmen. Dazu zählt auch der Einsatz effektiver Schallabsorber wie Akustikdecken, Deckensegel oder mobile Schallschutzwände.
So stellt die DIN 18041 für unterschiedliche Raumsituationen eine gute Sprachverständlichkeit sicher, reguliert den Lärmpegel und sorgt so letztendlich dafür, dass Sie
Offenporige, glatte oder gelochte Oberflächen. Platten in Form von Dreiecken, Quadraten oder Kreisen. Die verschiedensten Maße, Materialstärken und Montage-Möglichkeiten. Von den zahlreichen Farben und Designs ganz zu schweigen. Akustikdecken und Akustikdeckenplatten gibt es für jeden Geschmack und jede Anforderung in den unterschiedlichsten Ausführungen. Wir stellen Ihnen einige der bekanntesten Varianten und Systeme vor.
© Bildrechte Szymon Polański
Das Prinzip der Rasterdecke wird sehr häufig für die Installation von Akustikdecken genutzt. Hierbei werden – wie bei einer abgehängten Decke – in einem festgelegten Raster Platten aus Akustikmaterial in eine abgehängte Rahmenkonstruktion eingelegt. Meist handelt es sich dabei um quadratische oder rechteckige Deckenplatten aus Mineralfaser oder gelochtem Metall. Sie lassen sich zur Reparatur oder Reinigung leicht abnehmen und sind gut mit Heiz- und Klimasystemen zu verbinden. Unkompliziert und robust, aber dennoch mit zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten findet man sie in vielen öffentlichen und gewerblichen Gebäuden, wo sie die Nachhallzeit von Schall verringern und die Raumakustik verbessern.
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Lochplattendecken bestehen aus gelochten oder geschlitzten Akustikdeckenplatten. Die Öffnungen sind nötig, damit glatte Materialien wie Gips, Holz oder Metall, die unbearbeitet normalerweise nur wenig oder gar keine schallabsorbierende Wirkung haben, in der Raumakustik eingesetzt werden können. Der Schall wird vor allem aufgrund der Löcher und Schlitze reduziert und absorbiert. Diese können rund, quadratisch oder länglich sein, verschiedene Durchmesser haben sowie in Reihe, versetzt oder als Streulochung angebracht sein. Die Unterkonstruktion der Lochplattendecke besteht meist aus Metallprofilen. Auf der Rückseite der Platten befindet sich eine Vlieskaschierung oder anderes Dämmmaterial, das die Schallabsorption zusätzlich unterstützt.
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Ein glattes und einheitliches Erscheinungsbild ohne sichtbare Fugen oder Nähte erhalten Sie mit einer fugenlose Akustikdecken bzw. einer Akustikputz-Decke. Sie werden gern in Räumen verwendet, in denen ein gleichmäßiges Aussehen zum Raumkonzept gehört, zum Beispiel in Büros, Schulen, Museen und Krankenhäusern. Fugenlose Akustikdecken bestehen aus möglichst großen monolithischen Akustik-Platten, die verspachtelt und anschließend mit Akustikputz oder einer anderen schallabsorbierenden Oberflächenkaschierung versehen werden. Sie werden entweder auf einer Unterkonstruktion aufgebracht oder an die Trägerdecke geklebt. Eine weitere Möglichkeit ist auf die Platten zu verzichten und mehrere Schichten Akustikputz direkt auf die Trägerdecke im Spritzputzverfahren aufzubringen. Fugenlose Akustikdecken sind in puncto Schallabsorption allerdings etwas weniger effektiv als andere Varianten.
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Während die meisten Akustikdeckenplatten horizontal montiert sind, hängen Baffel-Platten und auch Akustikzylinder senkrecht von der Decke. Meist aus Akustikschaumstoff gefertigt sorgen sie nicht nur für eine optimale Raumakustik, sondern können auch als Designelement besonders in großen Räumen und Hallen wirken.
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Die meisten Akustikdecken können sehr gut mit Lichtsystemen kombiniert werden, um eine angenehme und funktionale Beleuchtung in einem Raum zu erreichen. Dabei können Sie zwischen direkter Beleuchtung, indirekter Beleuchtung oder einer Kombination aus beiden wählen.
Bei der direkten Beleuchtung fällt das Licht direkt und gerichtet von einer Lichtquelle auf die zu beleuchtende Fläche. Direktes Licht kann sehr hell sein und daher blenden. Richtig platziert eignet es sich jedoch hervorragend zur Platzbeleuchtung von Arbeitsplätzen in Büros oder Kochflächen in der Küche, aber auch zur Akzentbeleuchtung in Museen oder Verkaufsräumen. Spotlights, Einbau-Downlights in verschiedenen Formen, (schwenkbare) LED-Strahler oder LED-Schienenstrahler sind für eine direkte Beleuchtung perfekt.
Indirekte Beleuchtung bedeutet, dass das Licht nicht direkt von der Lichtquelle auf die zu beleuchtende Fläche fällt, sondern von einer reflektierenden Fläche gestreut wird. Indirekte Beleuchtung an der Akustikdecke kann beispielsweise durch entsprechende Einbauleuchten, Flächenleuchten wie LED Panel oder aber LED-Strips bzw. LED-Profile erreicht werden. Diese Art der Beleuchtung ist bestens geeignet für Schlafzimmer, Wohnzimmer und Räume, die der Entspannung dienen, da sie eine angenehme und dekorative Wirkung hat. Für Arbeitsbereiche und Büros reicht sie jedoch meist nicht aus.
Wir von BayWa Baustoffe empfehlen Ihnen indirekte Grundbeleuchtung mit direkter Platzbeleuchtung zu kombinieren, um eine ausgewogene und angenehme Atmosphäre zu schaffen. Indirektes Licht sorgt dafür, dass sich der Raum warm und einladend anfühlt, direktes Licht dagegen für Fokussierung und Präzision.
Verwenden Sie daher am besten mehrere Lichtquellen unterschiedlicher Art und berücksichtigen Sie dabei auch die Beschaffenheit Ihrer Akustikdecke. Je nach Farbe und Struktur hat sie ebenfalls großen Einfluss auf die Beleuchtung. Achten Sie bei der Wahl der Leuchtmittel ebenfalls darauf, dass die schalldämmende Wirkung Ihrer Akustikdecke nicht beeinträchtigt wird.
Für alle, denen die Installation einer herkömmlichen Akustikdecke zu teuer und zu aufwendig ist, sind Deckensegel eine attraktive Alternative. Sie lassen sich unkompliziert direkt an die Decke montieren, können leicht wieder entfernt werden und sind meist günstiger in der Anschaffung.
Deckensegel gibt es in verschiedenen Größen, Formen und Designs. Wie Akustikdeckenplatten bestehen sie aus schallabsorbierenden Materialien wie Mineralwolle, Gipskarton, Holzwolle oder Akustikschaumstoff. Die Segel können flexibel positioniert und an Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst werden.
Abhängig von der Größe des Segels und den Gegebenheiten im Raum ist die Schalldämmung eventuell weniger effektiv als bei einer durchgehenden Akustikdecke. In diesem Fall können Sie die Wirkung des Deckensegels durch weitere Akustiklösungen – beispielsweise an den Raumwänden – ergänzen. Wandpaneele, Akustikbilder oder mobile Schallabsorber können hier erfolgreich unterstützen.
Vor dem Kauf und der Installation einer Akustikdecke sind viele Dinge zu bedenken. Wir unterstützen Sie gern und zeigen Ihnen, welche Akustikdecken in welchen Bereichen eingesetzt werden können, wie sie montiert werden, wann ein Anstrich möglich ist und mit welchen Kosten Sie rechnen müssen.
Optimaler Schallschutz setzt langjährige Erfahrung gepaart mit exzellentem Fachwissen voraus. Wir bei BayWa Baustoffe sagen Nein zu Schall und Lärm und Ja zu mehr Ruhe und besserer Akustik. Zusammen mit unseren langjährigen Partnern und Top-Herstellern bieten wir Ihnen höchste Qualität in puncto Akustikdecken. Was auch immer Sie planen: Wir haben für jeden Anwendungsbereich genau das Richtige für Sie.
Die Odenwald Faserplattenwerke OWA stehen für innovative und hochwertige Deckensysteme. 1948 im unterfränkischen Amorbach gegründet sorgt OWA dank höchster Ansprüche an Design und Funktionalität für optimale Raumakustik und mehr Wohlbefinden.
Rockfon gehört zu den führenden Lieferanten von Akustikdecken und Schallabsorbern. Die Marke steht für effektive Akustiklösungen und eine umfangreiche Palette an Akustikdeckenplatten in attraktiven Farben und Stilen.
Troldtekt legt Wert auf gute Akustik mit Fokus auf Nachhaltigkeit und sorgt mit seinen Akustiklösungen für ein gesundes Raumklima. Die Akustikplatten des dänischen Unternehmens werden aus Holz und Zement aus heimischen Rohstoffquellen und unter umweltfreundlichen Bedingungen gefertigt.
Bei Knauf Ceiling Solutions spielen intelligente Deckenlösungen die Hauptrolle: Ob Decken aus Mineralwolle, Metall, Holz oder Holzwolle – Knauf Ceiling Solutions überzeugt durch eine große Auswahl und vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten.
Ecophon zählt mit über 80 Jahren Expertise zu den Top-Adressen in Sachen Raumakustik. Die unverwechselbaren Akustikdecken und Schallabsorber von Ecophon sorgen für optimalen Schallschutz und Raumklang – zuverlässig und langlebig.
Erstklassige akustische Eigenschaften und unbegrenzte Gestaltungsvielfalt! Die Akustiksysteme von Rigips ermöglichen dank verschiedener Lochmuster perfekten Schallschutz in attraktivem Design.
Knauf Akustikplatten aus Gips absorbieren aufgrund ihrer Lochung oder Schlitzung Schall, sind robust und flexibel einsetzbar und senken den Lärmpegel deutlich – und das bei maximaler Gestaltungsfreiheit.
Der Trockenbau-Spezialist Siniat hat vielseitige Akustik-Lösungen im Portfolio: Die Deckensysteme in bester Bauqualität halten jeder Anforderung stand und garantieren eine gute Raumakustik.
Die Marke Danogips ist im Trockenbau bekannt für ihre Gipskartonplatten. Mit großformatigen Loch-Gipsplatten hat auch sie Lärm und Schall den Kampf angesagt und sorgen für Ruhe und bessere Akustik.
Der deutsche Dämmstoff-Profi Isover bietet seit über 140 Jahren in Deutschland passgenaue Schallschutz-Lösungen für exzellenten Wohnkomfort – stets unter dem großen Stichwort „nachhaltiges Bauen“.
Bei Vogl Deckensysteme erhalten Sie innovative Gipsakustiksysteme für Ihre Decke. Ob Kassettendecke oder Akustikdesigndecke – hier finden Sie bestimmt das Richtige.
Wir helfen Ihnen gerne. Haben Sie Fragen zu unseren Services, unseren Produkten und Leistungen oder wollen sich zu speziellen Themen rund ums Bauen und Modernisieren beraten lassen? Nutzen Sie eine unserer Kontaktangebote, um Ihr Anliegen schnellstmöglich zu klären.
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